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Description
mdma bestellen
MDMA bestellen KAUFEN und Ecstasy im Darknet online kaufen (MDA, MDE, MDEA, MBDB)
Wer über genug technische Kompetenz verfügt, der kann sich im Internet auch richtiges Ecstasy kaufen. Dank des nicht ohne Weiteres öffentlich zugänglichen Darknets kann man sich dort in diversen Drogenshops und Portalen reines MDMA (als pure Kristalle) oder auch Pillen mit Ecstasy bestellen. Nur dort ist das möglich – alle Shops, die man per Google findet, sind Fake oder maximal unsicher (s.u.).
Im Darknet lassen sich neben 3,4-Methylendioxymethylamphetamin auch weitere als XTC verkaufte Wirkstoffe erwerben, etwa MDA, MDE, MDEA und MBDB. Dies steht immer klar erkennbar dran, sodass es hier keine bösen Überraschungen gibt (wie beim Straßenkauf oder beim Gang zum Dealer).
Wer nicht so viel Lesen möchte, bekommt folgend die Kurzversion für das Kaufen von Ecstasy Pillen, MDMA-Kristallen und ähnlichen Wirkstoffen wie MDA, MDE, MDEA und MBDB im Darknet:
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Neuen Account bei Switchere erstellen (geht am schnellsten, automatisch per Kreditkarte und Emailadresse ohne langwierigen Anmeldeprozess; keine Ausweispapiere erforderlich, dafür höhere Gebühren) oder bei Binance (ist der Marktführer, Ausweispapiere erforderlich), sodass man dort Bitcoins erwerben kann (Switchere verlangt aber im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern keinerlei Ausweispapiere bei der Registrierung!).
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Hierfür zahlt man dort dann echtes Geld ein (wie zum Beispiel per Kreditkarte, Paysafecard, Überweisung, etc.) und tauscht dieses dann in Bitcoins und hat so Bitcoins gekauft (genaue Anleitung: hier bei offenen Fragen)
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TOR-Browser installieren, denn anders gelangt man nicht ins Darknet (Download: hier )
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Darknet-Adresse des Markplatzes damit aufrufen und Account anlegen. Die nötige Menge an Bitcoins dann an die neue Bitcoinadresse seines Darknetaccount überweisen. Und los geht es mit dem Einkauf (die entsprechenden Adressen findet man leicht via Google, wir verlinken NICHT ins Darknet – sorry! Bitte begeht keine illegalen Handlungen!)
Nach jedem Verbot gelangen aber neue, durch marginale Modifikation der chemischen Grundstruktur ganz ähnlich wirkende Stoffe auf den Markt. Dies und die Einnahme unbekannter, womöglich gefährlicher, Psychoaktiva ist letztlich die Folge der Drogenverbotspolitik und ohne grundlegenden Wandel wird sich an diesem Phänomen des Konsums von noch nicht langzeiterforschten Rauschmitteln auch nichts ändern.
Besonders aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang auch Forschungsergebnisse der Studie “Als Arzt im Krankenzimmer grosser Raveparties – Gibt es eine Korrelation zwischen eingenommenen Drogen, Symptomen und Blutspiegeln?” Darin wurde untersucht, welche Substanzen sich im Blut der Konsumenten nachweisen lassen und welche Aussagen sie selbst dazu trafen:
Dieser Befund ist sehr bemerkenswert, widerspricht er doch der Auffassung, dass oft genug gar kein MDMA in gekauften Ecstasy Pillen vorhanden wäre. In diesem Untersuchungsfall haben 38 “Raver” angegeben, MDMA konsumiert zu haben. In 36 Blutproben war dieser Wirkstoff auch tatsächlich nachweisbar. Aufgerundet entspricht das einer Quote von 95% wahrheitsgemäßen Inhalts. Bei auf dem Schwarzmarkt gekauften Substanzen mit angeblich oft fremden Inhaltsstoffen scheint eine solche Trefferquote doch bemerkenswert hoch zu sein!
Erfreulich ist zudem die Feststellung, dass “Raver […] grundsätzlich sehr wahrheitsgetreue Angaben über ihren Drogenkonsum machten”. Für uns Psychonauten ist dieser Befund über die “gute Seele der Szene” natürlich nichts Neues, für Leute mit Vorurteilen hingegen sicherlich schon

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